Songtext zu Frank und frei


Nun stehst du da, kannst es kaum fassen,
Der gute Freund, er traf dich sehr.
Er legte heuchelnd den Arm um die Schulter,
War nicht ehrlich, war nicht fair.
Man ist so wehrlos, wenn hinterm Rücken
Jemand mit falscher Zunge spricht.
Du glaubst an nichts mehr
Und ich sag dir, die Wahrheit kommt doch ans Licht.

Gib nie auf.
Mensch, bleib stark.
Gib nie auf.
Mensch, bleib stark.

Der große Täuscher springt auf jeden Zug auf.
Wichtig ist, es läuft für ihn.
Er wickelt clever so manchen um den Finger,
Man hat ihm viel zu oft verziehn.
Reden ist Silber, Schweigen Gold.
Wer so denkt, ein armer Tropf.
Komm hinten hoch und du wirst sehn,
Das Rückgrat beginnt im Kopf.

Sage frank und frei heraus, was du denkst.
Sage frank und frei heraus, was du denkst.
Ich sage frank und frei heraus, was ich denk.
Ich sage frank und frei heraus, was ich denk.

Sprüchemacher, Vorteildenker,
Einer ist schon zu viel.
Sie schauen selten offen in die Augen,
Tausend Tricks, schon am Ziel.
Es kann auch sein, sie schwingen den großen Hammer
Und kehrn dir dann den Rücken zu.
In dir die Ohnmacht lässt dich manchmal schweigen,
Hör, was ich dagegen tu.

Ich sage frank und frei heraus, was ich denk.
Ich sage frank und frei heraus, was ich denk.
Sage frank und frei heraus, was du denkst.
Komm sage frank und frei heraus, was du denkst.

Ich sage frank und frei heraus, was ich denk.


Frank Schöbel - Frank und frei Songtext

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